Reiseführer Oslo
Norwegen · Top-Sehenswürdigkeiten · angesagte Orte
Oslo liegt am Ende eines hundert Kilometer langen Fjords. Die Stadt brannte 1624 ab und wurde vom dänischen König neu angelegt; ihren alten Namen trägt sie erst wieder seit 1925.
Im Vigelandpark stehen zweihundert Skulpturen eines einzigen Bildhauers. Das Munch-Museum von 2021 zeigt elftausend Werke. Angenehm sind Mai bis September, wenn es abends lange hell bleibt.
Top 10 Sehenswürdigkeiten in Oslo
Sortiert nach Anzahl der Wikipedia-Sprachversionen — nachweislich bekannt.
- © Premeditated · CC BY-SA 4.0
- © Photo © 2005 by Tomasz Sienicki [user: tsca, mail: tomasz.sienicki at gmail.com] · CC BY 2.5
- © Andreas Haldorsen · CC BY-SA 4.0
- © W. Bulach · CC BY-SA 4.0
- © Tim Adams · CC BY 3.0
Vigelandsanlegget
Zweihundertzwölf Skulpturen in Bronze, Granit und Eisen, jede einzelne von Gustav Vigeland, entlang einer Achse im Frognerpark aufgestellt. Alle Figuren sind nackt und keine trägt einen Titel; der Monolith am oberen Ende ist eine einzige Granitsäule aus hunderteinundzwanzig ineinander verschlungenen Körpern.
- © Tomoyoshi NOGUCHI from OSLO, NORWAY · CC BY 2.0
- © Premeditated · CC BY-SA 4.0
- © Sean Hayford O'Leary · CC BY 2.0
- © Pudelek (Marcin Szala) · CC BY-SA 4.0
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Basierend auf den Wikipedia-Aufrufen 2025 — beliebte Orte jenseits der Top 10.
- © Godot13 · CC BY-SA 4.0
- © W. Bulach · CC BY-SA 4.0
Stabkirche Gol
Eine Stabkirche des 12. Jahrhunderts aus dem Hallingdal, in den 1880er Jahren auf Betreiben des Königs abgetragen und auf Bygdøy wieder aufgebaut, als ihre Gemeinde sie ersetzen wollte. Dass die Stabbauweise die Pfosten auf Schwellen statt in den Boden setzt, ist der Grund, weshalb überhaupt welche erhalten sind.
- © Philip Gabrielsen · CC BY-SA 4.0
- © Jørn Eriksson · CC BY 2.0
- © Vidar Iversen · CC BY-SA 3.0
- © Premeditated · CC BY-SA 4.0
- © Bjørn Erik Pedersen · CC BY-SA 3.0
- © Asgeir O. Mortensen · CC BY-SA 3.0
St. Olav
Die katholische Kathedrale von Oslo, 1856 erbaut, kurz nachdem Norwegen ein Verbot des katholischen Gottesdienstes aufgehoben hatte, das nach der Reformation fast drei Jahrhunderte bestanden hatte. Durch die Zuwanderung aus Polen und den Philippinen ist der Katholizismus seither die am schnellsten wachsende Kirche des Landes.