Reiseführer Santiago de Chile
Chile · Top-Sehenswürdigkeiten · angesagte Orte
Santiago liegt in einem Talkessel; an klaren Tagen stehen die Anden mit über fünftausend Metern direkt hinter der Stadt. Gegründet wurde sie 1541.
Das Museum für präkolumbische Kunst zeigt Objekte aus ganz Lateinamerika. Skigebiete und die Küste liegen je anderthalb Stunden entfernt. Angenehm sind September bis November und März bis April.
Top 10 Sehenswürdigkeiten in Santiago de Chile
Sortiert nach Anzahl der Wikipedia-Sprachversionen — nachweislich bekannt.
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Museo Chileno de Arte Precolombino
Ein Museum präkolumbischer Kunst im alten Zollhaus nahe der Plaza de Armas, aufgebaut auf der Sammlung, die der Architekt Sergio Larraín García-Moreno fast fünfzig Jahre lang zusammentrug. Andine Textilien und Chinchorro-Mumien — die ältesten bekannten absichtlich mumifizierten Körper — sind seine Stärke.
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Museo de la Memoria y los Derechos Humanos
Ein am 11. Januar 2010 von Präsidentin Bachelet eröffnetes Museum über die Menschenrechtsverletzungen der Pinochet-Diktatur von 1973 bis 1990 — etwa 3.200 Getötete und 38.000 Gefolterte. Zeugenaussagen, Gerichtsakten und die Briefe der Verschwundenen sind sein Beweismaterial.
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Plaza Baquedano
Der ovale Platz, an dem Alameda, Avenida Providencia und Vicuña Mackenna zusammentreffen, 1928 um das Reiterstandbild General Manuel Baquedanos von Virginio Arias eröffnet. Die Santiaguinos nennen ihn Plaza Italia, und hier versammelt sich die Stadt zum Feiern wie zum Protest.
Beliebte Tickets & Touren in Santiago de Chile
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Gerade angesagt
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San Francisco (Santiago de Chile)
Eine Franziskanerkirche an der Alameda, 1586 begonnen und das älteste erhaltene Gebäude Santiagos, das mindestens fünfzehn Erdbeben über Stärke sieben überstanden hat. Auf dem Hochaltar steht die Virgen del Socorro, die Valdivia 1540 im Sattel mit sich führte.
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Votivkirche (Maipú)
Eine 91 Meter hohe Basilika in Maipú, auf dem Schlachtfeld, auf dem im April 1818 die Unabhängigkeit Chiles gesichert wurde, errichtet zur Einlösung von O'Higgins' Gelübde an die Jungfrau vom Berge Karmel. Die heutige Kirche von 1974 steht neben den Ruinenmauern des Baus aus dem 18. Jahrhundert.